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Atomenergie und radioaktive Strahlung; Abfälle

Was weiss Thomas ERNST, was weiss die NAGRA von geologischen Formationen, die es vor Millionen Jahren gegeben hatte, die aber seither abgesoffen, zerbrochen, verlagert, verwandelt oder sonst wie gestört wurden oder verschwunden sind? – kurzer Briefwechsel mit dem NAGRA-CEO im Sommer 2009  >>

Sachplan Tiefenlager
Wollen wir uns trauen? - fragt forumvera,
NAGRA
gibt "Antwort".  >>

Neue Atomkraftwerke? - Die Kaiseraugst-Debatte 1975 im Nationalrat - mit Ergänzungen! - hilft nachdenken

 

Atomenergie ist nicht  - wie auch ich einmal geglaubt hatte - sicher, sauber undsoweiter. Darüber grüble ich seit Jahrzehnten.  Konradin Kreuzer

aktuell

Haftpflicht über die Landesgrenzen hinaus
. . .  dass sichergestellt werde, dass Haftung für soziale und Umweltschäden aus der nuklearen Kette von denen getragen werde, die alle Phasen der Brennstoffkette kontrollieren, u.a. von Schäden aus der Wiederaufarbeitung ausserlands.  -  Das fordern FoW 1977 und das World Uranium Hearing 1992 in Salzburg.  [mehr] l
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Das ungelöste und unlösbare End-Problem "Entsorgung" gehört hier an den Anfang.

Radioaktive Abfälle  

HOKUS POKUS VERSCHWINDIBUS
betitelte ich die 100-seitige Dokumentation über die Problematik der Endlagerung - über die damals gehandelten internationalen Konzepte und die Absichten in der Schweiz.     [mehr]  (pdf 4,2 MB)  Diese Monographie wurde vielerorts als Basis-Information für atomare Kritik genutzt und ist heute noch - oder wieder - hoch aktuell.

Es eilt nicht - widerholen die für radioaktive Abfälle Beauftragten seit 1959

Auf den Spuren von Rudolf ROMETSCH   -  in der nux-51
ROMETSCH war Direktor der EUROCHEMIC, Wiederaufarbeitungsfabrik in Mol/Belgien - Chef der IAEA-Atompolizei in Wien (zur Überwachung des Plutonium-Missbrauchs) - Präsident der NAGRA in der Schweiz.

Nils-Axel MÖRNER  [PDF]

Vadose in Idaho
Wie schnell diffundieren Plutonium-Abfälle in verseuchten Böden?

Roland POSNER: Warnungen  an die ferne Zukunft - Atommüll als Kommunikationsproblem - -     [mehr]

nux-4 Die Sache mit den Brennelementen
Die Sache mit den Brennelementen stinkt. Wie Kompaktlager eingeschlichen wurden. Auf legalem Weg hätten Beznau und Mühleberg Ende der 1970er Jahre ihre Produktion einstellen müssen!  [mehr]

Die AGNEB-Geologen verlangten 1979 rückholbare Lagerung 
Geologen können nicht über 10 000 Jahre voraussagen, warnte Professor ALLEMANN. Die Warnung ist vom auftraggebenden Bundesrat überhört worden.  [AGNEB = Arbeitsgruppe des Bundes für die nukleare Entsorgung]   [mehr]

Rückholbare Langzeit-Verwahrung für radioaktive Abfälle.
Das Hüte-Konzept - Nuclear Guardianship Project mit der Forderung nach Rückholbarkeit. - NAGRA musste auf die vielfach geforderte Rückholbarkeit eingehen, die Idee „End“lager verlassen. Doch ihr umgeformtes, behördlich akzeptiertes Konzept gewährt keine Rückholbarkeit auf lange Zeit.  [mehr]

Yucca Mountain/Nevada, das beschlossene "Grab" für hoch-radioaktive Abfälle der USA steht unter Anklage wegen gefälschter Dokumente über das Eindringen von Wasser in die Anlage. - und wird abgelehnt vom Governor von Nevada, weil die Grundbedingungn nicht erfüllt sind.   [mehr]

Was heisst “rückholbar“?
„Rückholbar“ ist eine alte Forderung – Sie ist bis heute nirgends verwirklicht worden.    AGNEB, die Arbeitsgruppe des Bundes zur nuklearen Entsorgung, hatte dem Bundesrat schon 1979 rückholbare Zwischenlager an Stelle von "End"lagern empfohlen.

Das Hüte-Konzept
Das Nuclear Guardianship Project von Joanna MACY (Los Angeles) ist mir 1990 in die Hände geraten. Das Projekt hat in der deutschen Feuergruppe eine Brücke zu Europa gefunden. Ich habe mich bald der Gruppe angeschlossen. Wir haben das Nuclear Guardianship Project unter dem Namen Hüte-Konzept auch in der Schweiz und in Europa einführen wollen.

Die Idee heisst, die radioaktiven Abfälle dürfen nicht vergraben und vergessen werden, sondern müssen über lange Zeiten rückholbar kontrolliert werden.
Sie verlangte auch, dass die Abfälle am Ort der Entstehung zu lagern seien, damit Transporte solch gefährlicher Güter vermieden werden. „Orte der Entstehung“ sind die Reaktor-Standorte. Die meisten stehen auf tektonisch ungeeignetem Boden: an der Küste, an Ufern von Seen, in Auen von Flüssen – in Wassernähe. Oberirdisch? Ja, doch nur auf festem Boden, in der Regel also nicht am AKW-Standort.

Das zentrale Anliegen des Guardianship ist dauernde Rückholbarkeit. Was heisst das? Wer fordert das? Wer bejaht, wer verwirft es? Wer übertüncht es? Wie wird der Forderung pragmatisch nachgekommen?

- das Hüte-Konzept
Doch Walter WILDI warnt:
„Ich möchte allerdings ausdrücklich vor dem Hütekonzept (oberirdische Lagerung) warnen, welches auf verzerrten Vorstellungen beruht und die Anstrengungen im Bereich der Entsorgung schwächt.“
Professor Walter WILDI zur Langzeitlagerung; Energie und Umwelt 2/97,10

– Verriss von  > Marcos BUSER
-  gestützt von   > Greenpeace
-  zur NL-Regierungspolitik 2002-2004  > DAMVELD
-  Wie sahen/sehen es >SAGUF, > Rudolf WEBER > Martin WALTER             > Rolf BERTRAM, > Helmut HUBACHER
-           > Renée HEILBRONNER 1987 zur NAGRA
- Zeitreise ins Jahr 2020 > aufpASSEn

Rückholbare Langzeit-Verwahrung – statt „Endlagerung“
Das war und ist unser Begehren, ausgedrückt bereits
- 1976 im >HOKUS POKUS,
- 1979 mit den Aussagen der AGNEB-Geologen, > AGNEB 0018
- in der nux-88/1994 >„Vom Wasser haben sie nichts gelernt“ (am Wellenberg)  
- im Hüte-Konzept

Pierre LEHMANN kritisiert das Forum VERA  -   Brief im Dezember1998

Ein "Prix VERA" für  Olkiluoto fordert VERA Olkiluoto in Finnland, das erste anerkannte Endlager für hoch-radioaktive Abfälle??
Zu behaupten, das Abfallproblem sei gelöst, ist also verfrüht
,
zeigt eine Fachgruppe der Universität Tampere/fi.  [mehr]

„Mir schaukled das dänn scho!“   (Das kriegen wir schon hin!) - So versprach es Professor Heinrich JÄCKLI, der geologische Berater der NAGRA in einer Tele-Arena im Schweizer Fernsehen 1976. - Wie denn?   [mehr]

Atom-"Müll" wird Mangelware  -   
,  . . dass der gesamte Anfall an Kernabbrand kaum ausreichen wird, um genügend Radiokrypton zu gewinnen . . .  Ein Atom-Brikett würde für mehrere Heizperioden ausreichen. . . .   [mehr]

NAGRA will das Problem nicht den Nachkommen überlassen 
Wie will die NAGRA das ohne Nachkommen bewältigen? Die Skizze  "slutförvar" hilft nachdenken.   [mehr]

1994  Der Wellenberg an der Engelberger Aa
Die Hauptsorge in unserer Beschwerde von 1994 gegen das Projekt Wellenberg war, dass das in der Schweiz einzigartige Trinkwasser-Reservoir im Tal der Engelberger Aa nutzbar erhalten bleibe.   [mehr]

. . ab nach Australien?  oder doch nicht?   oder?  hier behalten?  am Ende doch ins Meer?  Gemeint sind die radioaktiven Abfälle. Der Reigen phantasievoller Vorschläge und Projekte reisst nicht ab.   [mehr]

. . ab nach Russland - ein heisses Eisen
Das Gesetz schreibt vor, die radioaktiven Abfälle seien im eigenen Land zu verwahren. Soll eine eventuelle Ausnahme zum Hauptzweck werden? Welche Art "Gewähr" kann Russland bieten?   [mehr]

. . ab ins Meer
im Atlantik versenken! Die Schweiz mochte damit nicht gern aufhören - im Gegenteil - trotz internationaler Übereinkommen.   [mehr]

Es brodelt, säuft ab, bricht ein im Eingang und im Ausgang atomarer Träume. Uran wird knapp und „End“-Lager versagen schon jetzt. Rückholbarkeit – sei machbar aber nicht ratsam. - aaa berichtet 2006

ASSE-II säuft ab - Morsleben bricht ein
Jetzt schon bricht ein, was 100 000 Jahre haltbar vorausgesagt wurde -
Ausschnitte aus Strahlentelex 482-483 / 1. Februar 2007
ASSE II - von Rückholung sei abzuraten - das wurde im Deutschen Bundestag diskutiert und empfohlen

Höchst-radioaktive Abfälle
weit höher aktiv als die "hochaktiven" - das wird leicht vergessen!   >>

Los Alamos zeigt eine verheerende Umwelt-Bilanz
Von Zweien, die 1993 auf- und anregende Monate in Los Alamos verbrachten, in der Brutstätte der US-Atombombe    [mehr]
http://www.nux.ch/atom/documents/KALINOWSKI_OTTO_LANL.pdf

Hergang

meine Physik
Ein minimales Verständnis für die Materie und für ihre Hintergründe ist nützlich, wenn man mitreden, einwenden, kritisieren will. Wo und wie habe ich das erworben?   [mehr]

1970 -KK als Hofnarr im Kursaal zu Bern 
Noch Frischling in der Thematik, störte ich die grosse atomare Show, die Peter COURVOISIER inszeniert hatte. [mehr] (mit pdf) 

von der "Kreisky-Kampagne" über das AKW Zwentendorf 1976/77
Der dramatische öffentliche Schluss-Akt in der Montanuniversität Leoben am 17. Februar 1977.   [mehr]

Sicherheit, Unfälle, Haftpflicht

"nicht-spürbare" Radioaktivität vorstellbar machen - in Curie      (und Becquerel)  - Tabelle aus der nux-50/1987

Ein wunsch-interpretiertes Gutachten zur Sicherheit von Kaiseraugst     Die Regierungen Beider Basel hatten 1970 Professor TSIVOGLOU beauftragt. War seine Empfehlung berechtigt?  (pdf  148 kB 19 Seiten)

Tschernobyl sei nicht "überall", sagen sie
"hier" kann noch Schlimmeres passieren, zeigt nux-12/1980 von der Wolke

Der schwere Reaktor-Unfall:  Was dann geschehe und zu tun sei, findest du in der Rubrik >Zivilschutz. Eine grundlegende Kritik - Stand 1980 - gebe ich in einem >> Brief an Bundesrat Leon SCHLUMPF

Wilhelm BUSCH - ein Computer-Pionier
Beim Computer kommt unten nichts anderes heraus, als was man oben in ihn hineingeschüttet hat - es wird rickeracke nur umgeformt.   [mehr]

Black-out und Restrisiko
Bis jetzt sind wir glimpflich davongekommen. Was bringt der nächste grosse Strom-Ausfall, wann, wo?    [mehr]

Was bewirkt Uran-Munition?    Wer weiss es? Die Devise heisst "Abwarten". Wie lang, worauf warten?   [mehr]

Geblümtes AKW Fessenheim lädt ein - eine Glosse

Fessenheim gefährde Basel nicht, behauptet Fessenheim-Direktor SANCHEZ Die Basler Zeitung will meinen Leserbrief nicht drucken.   [mehr]

Forsmark im Juli 2006 war ein GAU - zum Glück!
sagt der einstige Sicherheits-Chef von Forsmark, Lars-Olov HÖGLUND

Sind die nuklearen Schweizer besser als die Schweden?
Zur AKW-Klima-Debatte:  In Schweden war grosse Aufregung um das AKW Forsmark. Konnte Ähnliches auch in der Schweiz geschehen?
- ein Rückblick      [ wird fortgesetzt ]

Schweiz - Behörden, Kontrollen

10 000 Wegwerf-Tote und 10 000 Wegwerf-Krüppel 
-  sie kosten nichts!  - sagte die Abteilung für die Sicherheit der Kernanlagen ASK 1980.  -  Über die Kosten eines schweren KKW-Unfalls   [mehr]

"So niedrig wie möglich" hiess es einst - das gilt nicht mehr.
Aus „so niedrig wie möglich“ machte Serge PRETRE so niedrig wie ’vernünftig’ (ALARA = As Low As Reasonably Achievable)
Was hält er für ’vernünftig’ als Grenzwert für die Bevölkerung?   [mehr]

1977 - Gösgen sei 'gelaufen',
behauptete die Presse. Das war nicht wahr; es fehlte unter anderem die rechtliche Grundlage.   [mehr]

eine feige Finte
Im Bewilligungsverfahren dürfen Kantone nicht mehr mitbestimmen, wohl aber Stellung nehmen. Am Beispiel zeige ich, wie das ins Leere treffen kann.
[mehr]

Die Nordwestschweiz wehrt sich mit deutschen und französischen Nachbarn gegen das marode AKW Fessenheim/F.
Vor 30 Jahren wehrte sich die Nordwestschweiz gegen das geplante AKW Kaiseraugst mit der Bauplatzbesetzung, die zweieinhalb Monate dauerte und schliesslich das Kaiseraugst-Projekt zum Scheitern brachte. - Mehr über Fessenheim berichtet der > BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein www.bund.net.

Fachleute und Propaganda

Wird Hans-Rudolf LUTZ, einst technischer Direktor des AKW Mühleberg, seine Voraussage von 2001 ändern?

„Schweizer Experten stehen Red und Antwort
33 x Kernenergie – Energie nucléaire
Herausgeber: Schweizerische Vereinigung für Atomenergie (SVA), Bern, September 1978   [Copyright SVA/ASPEA) 
Es sind die Spitzenexperten der 70er Jahre, die auch international wichtige Marken setzten. nux kopiert die 33 SVA-Fragen mit den 33 experten Antworten.  -  Die Aussagen verdienen Ergänzungen, Kommentare, Korrekturen. nux fängt damit an, freut sich aber auch über Ihren Beitrag
(an konradin.kreuzer@nux.ch oder Telefon 061 731 2272). 
>> Was Experten 1978 darüber wussten
     >> Anhang

WI WA WA WI  und die saubere Broschüre der SVA von 1971:
"Kernenergie: Sicher, Sauber, Unentbehrlich, Unerschöpflich"
Die Schweizerische Vereinigung für Atomenergie (heisst heute Nuklearforum Schweiz) habe sich immer an die WIssenschaftliche WAhrheit gehalten, sagte Präsident WAlter WInkler. Wir sind der sauBro nachgegangen. 
Oder WA WI WI WA     [mehr]   

Professor Bruno FRITSCH
Wer Arroganz mit Wissenschaft verwechselt, hat die Macht und die Kompetenz zum Nichtwahrnehmen oder Nichtüberprüfen von unbequemen Tatbeständen. Mit ihm/ihr gelingt keine Aussprache.  [mehr]

Ich habe viele experte Aussagen kritisiert und entkräftet, zum Beispiel die des Physikers Peter BUCHER / SVA 1977:  "Radioaktive Abfälle kein technisches Problem"   -  KK

Experten-Schalmeien von 1981
Die Überparteiliche Bewegung gegen Atomkraftwerke – Solothurn-Aargau sammelte in ihrer üba-ZYTIG Mai 1981 Zitate von Experten und Behörden über die „Sicherheit“ von Atomkraftwerken (zur Einweihung des AKW Gösgen-Däniken) > Lügenkatalog.

"nicht-spürbare" Radioaktivität vorstellbar machen - in Curie      (und Becquerel)  - Tabelle aus der nux-50/1987

Briefe

Neujahrsbrief 1979 an Bundesrat FURGLER  gegen das Nichtwahrnehmenwollen unbequemer Einwände. - Vertrauensseligkeit und Abschirmung gegen dokumentierte kritische Einwände sind schlechte Voraussetzungen für politisches Handeln.   > furgler brief  (149 kB)

an Generalstabs-Chef Jörg ZUMSTEIN - im Mai 1984
Ein "Atom-Hysteriker" wehrt sich  [mehr]

Trotz allem wird weiter bewilligt! - 1979
Bundesrat RITSCHARD
verschliesst sich Einwänden und bewilligt AKW Gösgen-Betrieb   [mehr]

ein Briefwechsel mit Ständerätin Rosemarie SIMMEN - 1995, 1996
über VERA-Propaganda
, die von vielen Politikern und quasi Sachverständigen gefördert wird   [mehr]

nuces

nux-Nummer 0/1977
Ich rekapituliere oder reproduziere in dieser Rubrik Texte aus der nux-Zeitschrift, die mir heute noch wichtig scheinen.   [mehr]

nux-89, März 1995:  Nur die besten Köpfe
"Nur die besten Köpfe" werden als Experten in sein Departement geholt, rief Bundesrat Roger BONVIN. . . . Naheliegend ist anzunehmen, dass  von all den besten nur die allerbesten Köpfe auf Chef-Positionen aufsteigen. Wir wollen ein paar von ihnen im Wortlaut kennen lernen.    [ später im Detail ]

Leute

Professor Claude ZANGGER's Weissagung für Lucens
Die Röhren, die einem beträchtlichen Überdruck standhalten können - sie platzten: ein früher Kernschmelz-Unfall in der Schweiz 1968.   [mehr]

Rätsel

ein Rätsel: gestellt von Edward TELLER 
Pfuschte der grosse Physiker in elementarer Physik? Oder war das ein übles Stück Verniedlichungs-Propaganda?   [mehr]

Wie kühlst du ein AKW, wenn der Strom ausfällt?
Wir wissen, wie Sicherheitsfachleute das tun möchten, glauben aber nicht recht, dass sie es tun könnten. (ein Protokoll-Ausschnitt folgt)

Rätsel in der sauberen Broschüre
in Picocurie pro Liter     [mehr]

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