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über die Fluor-"Prophylaxe" der Karies

im Januar 2010 revidierte Fassung der Rubrik "Fluor"

Januar 2010

Im Gedenken an Rudolf Ziegelbecker
Mein engster Freund und Mitarbeiter im Forum für verantwortbare Anwendung der Wissenschaft (Gründungsmitglied 1973) und Redaktor der nux, geboren am 26. August 1924 in Graz, starb am 12. Januar 2009.

Er ist seiner Eigenart bis in die letzten Tage treu geblieben: beharrlich im Denken und Wirken für die gefährdete Mitwelt. Er hat das Dogma Fluorprophylaxe der Karies in Frage gestellt. -
zum Abschied
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nuces

Die gedruckte nux-Zeitschrift 1983-1998 zum Thema Fluoridierung - Übersicht  [mehr]
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Rudolf ZIEGELBECKER  

Biographie (aktualisiert am10.Januar 2005)

portraitRudolf ZIEGELBECKER (RZ) war wohl der beste Analytiker und wirksamste Kenner der Mängel in der These der Prophylaxe der Zahnkaries mit Fluoriden – im kontinentalen Europa. Seine Studien und seine öffentlichen Einwendungen haben die Trinkwasser-Fluoridierung in den meisten europäischen Ländern (noch nicht im UK und in Spanien) zum Absetzen gebracht oder nicht aufkommen lassen. Er beschreibt in seiner „Biographie“ den Werdegang seiner 45-jährigen kritischen Arbeiten und die Hemmnisse, die ihm dauernd in den Weg gelegt wurden. >RZ-Biographie  (5 A4-Seiten)

lang geschmäht  -  jetzt geehrt
Am 31. März 1968 richteten Rudolf ZIEGELBECKER und Otto MAERTENS eine Petition an den Bürgermeister von Graz, „überzeugt von der Notwendigkeit der Schaffung und Erhaltung eines gesunden Lebensraumes und der Wahrung der verfassungsmässigen Rechte“.  Das war ein Grundstein dafür, dass ZIEGELBECKER am 19. April 2007 zum Bürger von Graz, der Landeshauptstadt Steiermark, ernannt wurde. – > Die Petition

"Gesetzmässigkeiten" 1969
- eine erste Kritik an der Fluor-Prophylaxe von Rudolf Ziegelbecker

Fluorid in Nahrungsmitteln  RZ gegen D-A- CH-Grenzwerte    http://www.nux.ch/fluor/documents/RZgegenDGL2003.doc

Statistik nach MARTHALER  -  Beispiel:  fluoridiertes Kochsalz

Briefe für und wider Ziegelbeckers Einwände gegen die Fluor-These
Ein Dutzend Beispiele geben Einblick in Hintergründe des ungebrochenen Streits zwischen "Gremien" und detaillierter Kritik   [mehr]

Eine umfassende Kritik an der Fluor-These, 1998    
Offener Brief von RZ an Professor STAEHLE in Heidelberg und der seltsame Schluss, das Untaugliche nun in umfassende Salzfluoridierung münden zu lassen-   [mehr]

Kurz vor dem Ende der Trinkwasser-Fluoridierung Basel schreibt Rudolf Ziegelbecker den Mitgliedern der Gesundheits- und Sozialkommission des Grossen Rates Basel-Stadt einen eindringlichen Brief.    [mehr]

Ergebnisse statistischer Auswertungen umfangreicher neuer Daten zur Frage der Wirksamkeit verschiedener Fluoridierungsmassnahmen:
Von Rudolf Ziegelbecker, Graz Juni 1998   [mehr]

Rudolf ZIEGELBECKER an Hans Joachim SCHMIDT in Stuttgart, 1975,
der 1951 die „Grundlagen wissenschaftlicher und praktischer Fluorforschung in der Welt mit besonderer Berücksichtigung Europas“ gesammelt und 1966 in 2. Auflage veröffentlicht hatte    [mehr]

Über das Abwürgen der Diskussion und über Interventionen der SSO bei Zeitungen und gegen mich (RZ) bei der Regierung,   [mehr]
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über die wissenschaftlichen Grundlagen der Fluoridierung

"Die wissenschaftlichen Grundlagen der Fluor-Prophylaxe", 1967, von Hans Joachim SCHMIDT - ein hochgradiger Pfusch - wurde europäische Grundlage des Fluor-Dogmas     Auszüge und Kommentare von KK

Vierzig Jahre Anrennen gegen das Dogma Fluor-Prophylaxe der Karies.
Wir erwarten (bisher meist vergeblich), dass die Fachgilden endlich die vielfach belegten Argumente gegen einen solchen kollektiven Zwang - auch die Fehlleistungen auf ihrer eigenen Seite - ernsthaft überprüfen.   [mehr]

The American Way of Science - Einblick in den Ursprung des Dogmas
 Fourth Annual Conference of State Dental Directors (1951).     pdf (52 p.)
[gelbe Hervorhebungen durch nux]  TWF begann 1945 in Madison/Wisconsin
http://www.nofluoride.com/State%20Dental%20Directors.pdf  >> cannot be found
! Dieses Wortprotokoll war im Internet, ist nun aber verschwunden!

Fluor oder Fluorid? - Wir brauchen Belehrung
und erhalten sie von Zahnärzten und Ärzten    [mehr]
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die Rolle hoher Gremien: SSO, BAG, SAMW (mit Fluor- und Jod-Kommission), ORCA, FDI, WHO . . .

an Präventivmedizin-Professor Theo ABELIN in Bern  
über sein Referat an der Fluortagung 2. Dezember 1989 in Basel  [Brief]

an Professor Aurelio CERLETTI - Präsident SAMW 1985
Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften, SAMW, wünscht keine Kritik an ihrer Fluor- und Jodkommission.   [mehr]

an Professor Alfred PLETSCHER - Präsident SAMW 1989
war nicht dazu zu bewegen, unsere Kritik an der TWF und an der Salzfluoridierung ernsthaft nachzuprüfen - ein Briefwechsel  [SAMW...pdf]

Speisesalz--Fluoridierung

Nötigung: Speisesalz-Fluoridierung ist Zwangsmassnahme -
wo noch nicht praktiziert, wird sie behördlich und "wissenschaftlich" gefordert

Motion im Nationalrat gegen Zwangsmedikation mit Fluor-Kochsalz
Die Fluor-Dogmatiker fordern gesetzlichen Zwang für fluoridiertes Speisesalz. Eine >Motion widersetzt sich dem Ansinnen.

Warnung vor der Speisesalz-Fluoridierung – sie ist/wird Zwangsmedikation!
> Brief an die Mitglieder von Nationalrat und Ständerat im Juli 2005

PD Martin SCHUBARTH zur Salz-Fluoridierung, 1976 - warum auch die Speisesalz-Fluoridierung eine Zwangsmedikation ist  
eine Ergänzung zu SCHUBARTH's Gutachten zur Trinkwasserfluoridierung (zum Gutachten >  [mehr]

Briefwechsel von Rudolf ZIEGELBECKER mit Salinen-Direktor KOBER  Bestimmt die Mehrheit die Wahrheit?  20 Seiten auf  >pdf

Salzregal und Salzfluoridierung - Brief an die Eidgenössischen Räte
Eine gesamt-eidgenössische Regelung der Kochsalz-Fluoridierung ist in Vorbereitung. Die Fluoridkonzentration soll gegenüber dem in den Kantonen bisher üblichen Mass auf das Dreifache erhöht werden. Das Salzregal soll zu diesem Zweck geändert werden.   [mehr]

Das "verstärkte Vollsalz" des Gynäkologen Hans Jakob WESPI ,
das er den schwangeren Frauen seiner Praxis verordnete, enthielt Natriumfluorid, Kaliumjodid, Kaliumbromid und Arsenik. Dr. med. Hans Jakob WESPI, Chefarzt der Frauenabteilung im Kantonsspital Aarau, hatte 1952 entscheidend zur Einführung der TWF in Basel beigetragen und gilt als Pionier für fluoridiertes Kochsalz.   [mehr]

Jod und Fluor im Kochsalz
Zwangs-Medikation mit "Sacksalz"    [mehr]

Oktober 2005
Mein Zahnarzt (seit 30 Jahren, ein erfahrener geschickter Gebiss-mechaniker) wollte nie über die Fluoridierung diskutieren. Erst beim kürzlichen Besuch gab es ein kleines Gespräch, kurz über die Salzfluoridierung. Er beschwichtigte: „Kochsalz? da kann doch jeder wählen, ob er es mit oder ohne Fluorid kaufen will.“

Mein neuer Zahnarzt (seit 2006) ist auch der Meinung, er könne frei wählen, ob fluoridiertes Kochsalz oder ohne Zusatz. Neu ist ihm, dass mit dem "Sacksalz" ein unausweichlicher Fluor-Zwang mit Lebensmitteln geschaffen wird. Schon anfangs im Studium wird ihnen die Fluoridierung als Selbstverständlichkeit eingegossen, sagt er. Dazu sind keine Fragen zu stellen, noch bestehe Anlass, kritische Fragen zu stellen.

Wenn sogar Zahnärzte nicht informiert sind!

Sie befassen sich nicht mit dem Thema Fluor-Prophylaxe. Sie glauben ans Fluor, das ist ihre sakrosankte Meinung. Dass niemand mehr ausweichen kann, wenn Brot und Käse und Wurst mit fluoridiertem Salz traktiert werden, das ist ihnen neu und ist neuer Grund, sich nicht mit dem Thema zu beschäftigen! Dass fluoridierte Lebensmittel eine Zwangsmedikation darstellen mit einem rechtens rezeptpflichtigen Präparat; daran wollen sie nicht denken. Wie können wir die Zahnärzteschaft, die Ärzteschaft, Politiker, Schul- und Gesundheitsbehörden dazu bringen, dass sie dieses Übel hinterfragen?   [mehr]
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Basel, Trinkwasser-Fluoridierung

Das Ur-Rätsel   -  von Max GUTHERZ - der Stein des Anstosses
Nimm die Lupe und sag, was faul ist an der Abbildung 9 von Max GUTHERZ! Wir berichten über Folgen der Abb.9 in der Schweiz , in Europa (und in der Südsee).   {mehr]

1959 an den Grossen Rat von Basel-Stadt - mit Kommentaren
Zwar wussten sie: Es ist die falsche Ernährung, die Karies entstehen lässt. Ddoch dagegen wirken, das sei unmöglich.  [mehr]

RZ informiert Wasserfachleute; die deutschen lehnen TWF ab -
das Basler Wasserwerk macht mit.

Zum Bericht der Gesundheitsl-Kommission GSK vom 26. Februar 2003 an den Grossen Rat über die Trinkwasserfluoridierung  
Anmerkungen von Konradin Kreuzer    [mehr]

Im Grossen Rat Basel-Stadt am 9. April 2003 zur Trinkwasserfluoridierung
(Handnotizen von KK auf der Rathaus-Tribüne)  - 
Debatte - Anträge  -  Voten  > >  Ende TWF-Basel     [mehr]

Ende TWF in Basel
Kantonsblatt Basel-Stadt 029 2003 - Am 9. April 2003 hebt der Grosse Rat von Basel-Stadt die am 9. April 1959 beschlossene, seit 1. Mai 1962 betriebene Trinkwasserfluoridierung auf.    [mehr]

Wie der Schulzahnklinik-Direktor Max GUTHERZ in Europa 1967 seinen umwerfenden "Erfolg" vortäuschte - im Detail analysiert.   [mehr]>> 

Die Tragödie Max GUTHERZ
Wie der hoch angesehene Schulzahnarzt von Basel sein eigenes, einzigartiges Lebenswerk zerstörte - befangen in der Fluoridierungs-Euphorie - (hier ausgiebig dokumentiert):   [mehr]

Im Grossen Rat von Basel-Stadt waren viele Vorstösse abgelehnt worden, die das Ende der TWF verlangten. Meist konnten wir erst hinterher reagieren; hier ein Beispiel.   [mehr]

Ich lade Grossräte und Regierung Basel-Stadt ein nach Flüh - sie reagieren nicht.  Argumente und Beweise interessieren sie nicht. (1997) http://www.nux.ch/fluor/documents/KK_an_GR_BS.pdf

Trinkwasser-Fluoridierung andernorts

Die Stadt Luzern wollte 1971 das Trinkwasser fluoridieren. Konradin Kreuzer erhob Einsprache - mit Hinweis auf Rudolf ZIEGELBECKER. - Das half  - auch in anderen Schweizer Städten.

Honolulu auf Hawaii beendet im Februar 2004 die TWF
Nach 50 Jahren hat auch Honolulu erkannt, dass Zusätze zum Trinkwasser nicht erlaubt sind. Das entlastet nahezu eine Million Menschen.    [mehr]

Ende TWF in Kuopio/Finnland
Die von den Zahnärzten empfohlene Trinkwasserfluoridierung wird in Kuopio eingestellt.  Die Gegner der Zwangs"tränkung" frohlocken.   - - -
Helsingin Sanomat 29. Dezember 1992   [mehr]

Zahnflecken, Fluorose, Mottled Enamel

Braune Flecken auf den Zähnen
hätten längst warnen sollen    [mehr]

Zahnpasten, Gele, und andere F-Träger

Zähneputzen und Gift schlucken -  Fluor, ein amtlich empfohlenes Gift
von Konradin Kreuzer (erschienen im "Zeit-Punkt" 58, September 2001)
[mehr]

"Fluor härtet  den Zahn" heisst der Werbe-Slogan seit Jahren. Im Gegenteil:
Fluorid erweicht den Zahn, zersetzt den Schmelz. Die Fluor-Tabletten-Herstellerin ZYMA blaes korrigiert das Schlagwort und stützt sich dabei auf führende Fluorid-Fachleute, u.a. Prof. H.R. MÜHLEMANN (Zürich).      [mehr] .

Konzerne verkaufen neuerdings fluoridiertes Trinkwasser und fluoridierte Mineralwässer in Flaschen! <http://www.latimes.com/news/nationworld/ politics/wire/sns-ap-fluoride-bottled-wat er,1,6844900.story>

das weltweite Dogma

Mehrheiten beschliessen, was wahr ist - nicht Sachverhalte,
am Beispiel der Dreiländer-Erklärung 1977

ein Streit-"Gespräch" 1972 im Radio DRS
über  "Fluor und Kariesverhütung"   mit KREUZER, MARTHALER, MÜHLEMANN, SCHNITZER, ZIEGELBECKER, moderiert von Hans H. SCHNETZLER. - Die Streitpunkte sind damals schon deutlich zum Ausdruck gekommen.   [mehr]

Zweifelst du an unserer Kritik?
Kann denn falsch sein, was öffentlich, behördlich, wissenschaftlich seit Jahrzehnten für richtig, wirksam, segensreich und unschädlich erklärt, in vielen tausend Publikationen bestätigt, den Menschen aufgezwungen wird?   [mehr]

Das Fluor-Dogma lässt uns nicht los 
Wir offerieren die noch vorrätige nux-Zeitschrift 40/41 von 1986. Sie enthält brisanten Stoff.   [mehr]

. . .  ainsi Bâle nous prouve  . . .   schrieb Professor Louis BAUME.
ein Beispiel, wie seriös das Dogma weiter greift    . . .  bis nach Tahiti    . . [dazu später]

Briefe und Texte

Konradin Kreuzer in Trier 1970
mein Fluor-Début in der Öffentlichkeit

Fluor sei ein lebenswichtiges Spurenelement
Brief an die Redaktion "Chancen" in Frankfurt,  April 1988   [mehr]

Wir die "Sektierer" gegen die Wissenschaft 
nux an EinwohnerInnen der Schweiz im November 1988  fluor_brief_1988_einwohner CH.pdf

Leute

In memoriam Adolf und Paulette ROOS
von zwei Pionieren der Zahngesundheit  - 
mit Ausschnitten aus "Kulturzerfall und Zahnverderbnis" 1962, mit Erfahrungen der 1920er bis 1950er Jahre   [mehr]
Adolf und Paulette ROOS im Goms -  Das Untersuchungsergebnis und seine Deutung  - zeigen einen erschreckenen Rückgang der Zahl kariesfreier Gebisse in 25 Jahren     [mehr]
Adolf ROOS 1952 und seine späte Enttäuschung über Max GUTHERZ
Referat an der  Sanitätsdirektorenkonferenz 1952   [mehr]

Prof. Dr. Theo Abelin (Sozial- und Präventivmedizin) wirbt für die Fluoridierung - ohne eigene Kenntnisse der Materie; SGSG-Tagung 2. Dez. 1989 in Basel   http://www.nux.ch/fluor/documents/ABELIN-brief.doc


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