| Mai 2009
Organe de prospective
- eine Vorstufe zu einem Zukunftsrat in der Verfassung des Kantons
Waadt -
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Sommer 2008
Zur umstrittenen „Verbandsbeschwerde" und
zum oft beschworenen ungeteilten Vertrauen in die Experten (des Bundes
. . )
Wo du Kritik übst und dokumentierst oder an wissenschaftlicher
Korrektheit zweifelst, erhältst du den obligaten Refrain, z.B.
in bundesrätlichen Beteuerungen: Bundes-Experten (und zugezogene,
akkreditierte Experten) verdienen ungetrübtes Vertrauen. Diese
Ausflüchte machen deutlich, wie gern kritische Einwände
ungeprüft übergangen werden. Viele Beispiele, die wir aufgearbeitet
und dokumentiert haben, hätten ein genaues Hinsehen und Lesen
der Hintergründe verdient.
Ein Beispiel hatten wir 1992 beschrieben (nux-78); es hiess
„Zwei Broschüren aus dem Bundesamt für Gesundheit“ .
Ich will hier die Folgereaktionen bis in Einzelheiten wiedergeben:
http://www.nux.ch/documents/nux-78neu.doc
nux-78.doc und
BAG 1992-1994 .doc
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Unleich lange Spiesse
In der Schweiz werden Kritiker von Projekten für ihr Tun
nicht bezahlt, sondern behindert, sogar bestraft, gebüsst
>>
Bergi und die Elektrowatt
– Atomkritiker in der Sicht eines
CEO –
Gespräche mit Hans BERGMAIER und Briefe
Jetzt helfen nur noch Verbote und strikte Grenzwerte
Ein Jugend-Kongress zum
Zukunftsrat
Gouvernements réveillez-vous ! -
mahnt Pierre LEHMANN
Verantwortliche müssten dem gesunden Menschenverstand folgen,
nicht werbenden Experten, müssten Kritik kennenlernen, nicht
abwimmeln. KK
Sind die nuklearen Schweizer besser als
die Schweden?
Zur AKW-Klima-Debatte: In Schweden
war grosse Aufregung um das AKW Forsmark. Konnte Ähnliches auch
in der Schweiz geschehen?
- ein Rückblick
[im Februar 2007 begonnen,
wird fortgesetzt]
Verantwortungslos mit Schneekanonen
Das Klima verlangt Abbau. Die Ambitionen treiben Ausbau
> Schneekanonen
Nach der Debatte über Tschernobyl im Ständerat
(Juni-Session 1986) schrieb mir Ständerätin Esther
BÜHRER am 19.6.86:
„Die Schlacht ist geschlagen! Ausser einer
leichten Verwirrung - sie mimen Nachdenklichkeit - steht die Phalanx
der Blinden und Tauben unbeirrt.“
Wissenschaft greift überall in unseren Alltag
herein,
ob wir das wollen oder nicht, auch dort, wo wir uns gegen Zwänge
auflehnen. Experten sind zwar nicht formal, wohl aber real oft quasi
Entscheidungsträger, besonders wo legale Entscheidungsträger
sich in blindem Vertrauen auf ihre Experten stützen.
im Parlament
Cuche et Couche
von einer Zusatzfrage in der nationalrätlichen Fragestunde
[Mehr]
Fragestunde mit Ursula WYSS - gelobte Experten
Darf am Expertenwerk gezweifelt werden?
[mehr]
Briefe
Brief an Bundesrat Kurt Furgleraufs Neujahr 1979,
ein Versuch, die Betriebsbewilligung für das AKW Gösgen
abzuwenden;
gegen das hartnäckige Nichwahrnehmenwollen von wohlbegründeten
Ängsten und dokumentierten Einwänden - e Chropf-Leerete
[Mehr]
Brief an Bundespräsident Adolf OGI 1993
als Einladung zum Seminar mit der NAGRA zu einer Gegenüberstellung
von Hüte-Konzept und NAGRA-Optionen [mehr]
Wachstum
?
„Wertschöpfung“ –
Unwort des 20. Jahrhunderts
Warum „Unwort“? Antworten
vom Physiker Hans-Peter DÜRR 1992 und vom Ökonomen Hans-Peter
STUDER 1987 und vom Ökologen
Frederik VESTER 1988
ein Brief von 1991
übertragen auf 2006 - von der EG zur EU
mit vielen Fragezeichen und Parallelen
Das Kleine Einmaleins
- 1x1
Wenn wir nicht jetzt
die Aufwärts-Kurve nach abwärts wenden, dann . . .
[Mehr]
Für einen
besseren Umgang mit der Welt plädiert Frederic VESTER.
Vor Jahren schon hatte er Unternehmern geraten, sie sollten
Methoden suchen, die ihren Unternehmen ein Gedeihen ohne Wachstum
sichern.
"... dass wir von der bisherigen Zivilisationsstufe ...
den Schritt auf eine kybernetische Zivilisationsstufe vollziehen müssen.
..." [Zitat
VESTER]
"nötig ist vor allem eine Steigerung
der Nachfrage", schreibt
Susanne LEUTENEGGER OBERHOLZER - das
fordern (fast) Alle - wir nicht!
Zukunft
Le dilemne
de l'humanité - par
Pierre LEHMANN
Was folgt auf die Charme-Tour von Präsident
George W BUSH im Februar 2005? Lässt sich „Europa“
einlullen?
Pierre LEHMANN hält fest:: (en français)
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Vom Drei-Kammer-System zur Stiftung Zukunftsrat
"Warnungen an die ferne Zukunft"
von Roland POSNER (ihm ging es um "Atommüll
als Kommunikationsproblem") verlockten uns zur Gründung
der Stiftung Zukunftsrat
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"Die Welt in hundert Jahren"
(hg. Arthur Bremer, 1910)
1910 + 100 = 2010
- Wir sind bald dort, wo wir die Voraussagen überprüfen
können. [mehr]
Rätsel
Rätsel auf der Landkarte:
die Übersichtskarte der Schweiz 1 : 1 000 000 mit Randgebieten
[mehr]
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