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Aus der schweizerischen Wahrsagerei

November 2005

Schnell werden Mythen zur festen Doktrin, wenn ihre Schöpfer
selber in den höchsten Gremien Einsitz nehmen.
Dann wird Kritik an ihren Werken aus „höchster Warte“ abgefertigt.

Schweizer Koryphäen fallen mir ein, die internationalen Einfluss haben/hatten. Ich will einige an ihren Aussagen festhalten, zum Beispiel mich erinnern an Bundesrat Roger BONVIN, dipl. Ing. ETH, der im Parlament geprahlt hatte, er verstehe etwas von Atomenergie, habe er doch an der ETH bei Professor Paul SCHERRER studiert, der versichert hatte, der Gletscher ob der Mattmark werde sicher halten. Doch der Gletscher brach und begrub viele Arbeiter am Stauwerk. >>
So entsteht eine lockere Reihe von Beispielen, etwa von Claude ZANGGER , dem atomaren Delegierten des Bundesrates, >>>, von Werner HEIERLI, dem Schutzraum-Bauer und Hüter der Moral im Schutzraum >, von Professor Reinhold WEHRLE, damals Präsident des Schweizerischen Zivilschutz-Verbandes.

Das „Abfertigen“ geschieht gelegentlich auf dem Weg der üblen Nachrede, der ich mehrmals ausgesetzt war. Ein Beispiel lief über den Direktor des Bundesamtes für Zivilschutz, Fürsprecher Hans MUMENTHALER, und den Chef des Zivilschutzamtes Basel-Stadt, Bruno LEUENBERGER. – Mit beiden hatte ich in Gesprächen die Sache ausbügeln können. (mein Brief an HM)